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Hausmittel-Tips

Die im Folgenden aufgeführten Hausmittel dürfen während meiner konstitutionellen homöopathischen Behandlung zusätzlich unterstützend angewandt werden.
Sie ersetzen jedoch keine heilpraktische oder ärztliche Behandlung, sofern es sich um eine schwerwiegendere oder sehr hartnäckige Symptomatik handelt!

Übersicht:

Kopfbereich
Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Zahnschmerzen

Grippale Infekte
Fieber, Halsentzündung, Ohrenentzündung, Husten, Heiserkeit

Magen-Darm-Infekte
Durchfall, Übelkeit/Erbrechen, Blähungen, Magenbrennen, Verstopfung, Hämorrhoiden

Urogenital-Bereich
Blasenentzündung, Menstruationskrämpfe, Scheidenentzündung, Scheidenpilz

Sonstiges
Allergien, Schmerzen, Nagelbettentzündung, Neurodermitis



Kopfbereich

Kopfschmerzen
Kopfschmerzen können vielerlei Ursachen haben. Sie können z.B. zu Beginn einer Erkältung auftreten oder durch Belastungen aller Art (Stress, Kummer, Ärger...). Kopfschmerzen können auch Zeichen einer Vergiftung sein, (z.B. Alkohol, Nikotin...) oder einer Entgiftung, wenn der Körper entschlackt. Chronisch wiederkehrende Kopfschmerzen sollten konstitutionell homöopathisch behandelt werden.
Hilfreich sind nach Bedarf warme oder kalte Wickel in Nacken oder Stirn und ebenfalls nach Bedarf warme oder kalte Fußbäder. Wohltuend ist es auch, Nacken und Schultern massieren zu lassen. Generell beeinträchtigen kurzzeitige Einnahmen von Schmerzmitteln wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen die homöopathischen Therapie nicht, es sollte jedoch klar sein, dass sie keine Dauerlösung sind. Manche Medikamente belasten die Leber und die Nieren sehr, daher ist es sinnvoll, viel zu trinken.

Bindehautentzündung
Eine Bindehautentzündung kann im Zusammenhang mit einer Erkältung stehen, aber auch isoliert auftreten. Da sie ansteckend sein kann, sollte man auf äußerste Hygiene achten (Hände, Handtücher, Türklinken etc.)! Lindernd helfen:
  • Auswaschungen mit dünnem Augentrosttee (Euphrasia officinalis) oder Schwarztee
  • Kompressen mit Augentrosttee (lauwarm, 10-15 min)
  • Euphrasia-Augentropfen, eher bei tränenden Entzündungen
  • Calendula Augentropfen, eher bei eitrigen Entzündungen
  • Bei Säuglingen kann man auch Muttermilch ins Auge träufeln, nachdem es vorher mit abgekochtem, lauwarmen Wasser ausgewaschen wurde

Zahnschmerzen
In jedem Fall ist die Ursache der Zahnschmerzen ärztlich abzuklären.
Lindernd wirkt jedoch Nelkenöl, auf den betroffenen Zahn geträufelt (nicht in offene Wunden)


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Grippale Infekte

Am Besten gleich zu Anfang ein heißes Fußbad machen (wenn möglich mit 2 Eßl. Senfmehl), danach Wollsocken anziehen und dann zum Ausschwitzen ins Bett gehen. Das Schwitzen kann man mit Lindenblüten- und Holundertee unterstützen. Generell unterstützt die Durchwärmung das Immunsystem.
Eine Vitamin C – haltige Ernährung ist in dieser Zeit wichtig, da der Körper bei Infekten vermehrt Vitamin C verbraucht.

Fieber bei grippalen Infekten
Die normale Körpertemperatur liegt bei ca. 36,5°C. Von erhöhter Temperatur spricht man ab 38°C (rektal). Misst man die Temperatur – gerade für Kinder oft angenehmer- im Mund oder unter der Achsel, so sollte man 0.5°C dazu rechnen.
Fieber ist ein sehr effektiver Regulationsmechanismus des Körpers. Es regt die Ausschüttung körpereigener Abwehrstoffe an, hemmt die Entwicklung der Krankheitserreger und beschleunigt somit den Heilungsprozess.
Fieberzäpfchen „untergraben“ diese Abwehrbemühungen des Organismus, daher sollten sie nur bei sehr hohem Fieber, starken Schmerzen, Verwirrung, Halluzinationen oder großer Schwäche zum Einsatz kommen.
Hilfreich sind bei hohem Fieber auch Wadenwickel mit lauwarmem Wasser. Dazu taucht man ein Handtuch in lauwarmes Wasser, wringt es aus und wickelt es um die Waden. Ein trockenes Tuch darum wickeln und spätestens nach 15 Minuten erneuern. Man sollte Wadenwickel jedoch nur machen, wenn es als angenehm empfunden wird und die Füße warm sind.
Fieber verlangsamt die Verdauung, daher sollte nach Bedarf nur leichte Kost zu sich genommen werden. Genügend Flüssigkeitszufuhr ist hingegen wichtig! Nach dem überstandenen Fieber ist das allgemeine Wohlbefinden meist besser.

Halsentzündung
Die Schleimhaut ist entzündet, z.B. durch Verkühlung, Wind, Klimaanlagen oder zuviel reden/singen. Die Schleimhaut des Rachens ist rot und entzündet, evtl. sind die Mandeln mit betroffen. Bei vereiterten Mandeln sollte man eine Streptokokkeninfektion durch einen Rachenabstrich ausschließen lassen.
Lindernd wirkt:
  • Gurgeln mit Salbeitee desinfiziert den Hals/RachenMentholfreie Lutschbonbons (z. B. Salbeibonbons oder Emsersalz mentholfrei) zur Speichelentwicklung, um die Schleimhäute zu befeuchten
  • Halswickel, z.B. mit Quark oder Zitronenscheiben, wenn das Bedürfnis nach Kühlung besteht.
  • Wenn eher Warmes gut tut z.B. mit Archangelika-Salbe einreiben oder einen Kartoffel-Wickel machen (Warme gekochte Kartoffeln zerquetschen, in ein Tuch einschlagen und um den Hals wickeln, bis der Wickel abgek ühlt ist)
Heiserkeit
Bei Heiserkeit ist der Kehlkopf mit betroffen. Die Stimme sollte jetzt möglichst geschont werden. Hilfreich sind:
  • Kartoffel-Wickel (siehe Halsentzündung)
  • Heiße Zwiebelmich (Dazu eine Zwiebel fein würfeln, mit ¼ l Milch 5 Minuten kochen und danach 10 min. ziehen lassen. Abseihen, mit einem Löffel Honig süßen und warm trinken.)
Ohrenentzündung
Mit einer beginnenden Ohrenentzündung ist nicht zu spaßen, da sie sich schnell zu einer sehr schmerzhaften Mittelohrentzündung entwickeln kann.
Lindernd und vorbeugend helfen:
  • Zwiebelsäckchen (1 kleine Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in ein Baumwollsäckchen füllen, zwischen 2 Topfdeckeln erwärmen, 15-30 min auflegen)
  • Nasentropfen (möglichst nur Meerwasser) halten die Nase und damit auch die Belüftung des Ohres frei
Schnupfen / Sinusitis
Ein Schnupfen ist an sich ist eine harmlose Erscheinung, die jedoch sehr unangenehm sein kann. Er birgt die Gefahr, dass Erreger aus dem Nasen-Rachen-Raum durch die Ohrtrompete in die Ohren wandern und diese in Mitleidenschaft ziehen. Wenn sich der Schleim in den Stirn- und Nebenhöhlen festsetzt spricht man von einer Sinusitis.
Vorbeugend und lindernd kann man Folgendes tun:
  • Meerwasser-Nasenspray, hält die Nase und somit die Belüftung der Ohren frei (Wenn das nicht hilft, gehen zur Not auch konventionelle Nasentropfen. Tipp: Die wesentlich geringer dosierten Präparate für Säuglinge sind auch bei Erwachsenen wirksam!)
  • Inhalieren von (Salz-) Wasserdampf löst das Sekret und lässt es abfließen.
  • Nasenöle auf der Basis von Sesamöl pflegen die Nasenschleimhaut
  • Säuglingen kann man Muttermilch in die Nase träufeln
  • Leinsamen-Päckchen:
    Dazu Leinsamen mit kochendem Wasser übergießen, in ein Baumwolltuch wickeln und möglichst warm auf die Stirn- /Nebenhöhlen legen
  • Präparate aus der Schlüsselblume helfen bei Sinusitis
  • In beheizten Räumen feuchte Tücher im Raum aufhängen, um die Nasenschleimhäute nicht noch zusätzlich durch trockene Luft zu strapazieren
Husten/Bronchitis
Die Atemwege sind gereizt und entzündet und durch den Husten versucht der Körper die Sekrete loszuwerden. Wenn Fieber auftritt, besteht die Gefahr einer Lungenentzündung und spätestens dann sollte eine Ärztin oder ein Arzt die Brust abhorchen.
Lindernd helfen:
  • Hustentees oder -säfte:
    Schleim-Verflüssigend bei festsitzendem Husten wirken z.B. Schlüsselblume, Königskerze oder Efeu (als Fertig-Präparat in der Apotheke)
    Hustenreiz-stillend wirken z.B. Eibisch, Huflattich, Spitzwegerich, Malve oder Islandmoos
    Thymian ist entzündungswidrig und antiseptisch
  • Zwiebelhonig kann man einfach selbst herstellen: Klein gewürfelte Zwiebeln zerquetschen, 1-2 h in Honig ziehen lassen und teelöffelweise einnehmen
  • Inhalieren
    - mit Thymiantee (antiseptisch)
    - mit Kamillentee (schleimhautberuhigend)
  • Brustwickel z.B. mit Kartoffeln oder Quark
    (Warme gekochte Kartoffeln zerquetschen oder -falls es angenehmer erscheint- kalten Quark in ein Baumwolltuch wickeln, auf die Brust legen und mit einem Wolltuch/-schal umwickeln, so lange auflegen, wie es gut tut)
  • Rotlicht-Bestrahlung
  • Milchprodukte meiden, da sie die Schleimbildung verstärken

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Magen-Darm-Infekte

Erbrechen und Durchfall signalisieren immer, dass der Körper etwas nicht verträgt und loswerden will. Es kann sich um zuviel Nahrung handeln, um schlechte Nahrung aber auch im psychischen Bereich kann etwas „nicht vertragen“ werden. Magen-Darm-Infekte können natürlich auch bakteriell oder viral bedingt sein.

Trinken Sie viel Quellwasser (evtl mit Elektrolyten), nehmen Sie keine feste Nahrung zu sich oder bei Bedarf nur pürierte Karottensuppe oder geriebenen Apfel.
Aufbauend dann Reis, Zwieback und zerdrückte Bananen.
Bei kleinen Kindern besteht die Gefahr einer Austrocknung (Dehydrierung). Das sollten Sie frühzeitig ärztlich abklären lassen.

Zur Rehydrierung (Wiederzufuhr von Wasser):
8 Teel. Zucker, ½ Teel. Salz und den Saft von einer frisch ausgepressten Orange einem Liter Wasser zufügen. Langsam trinken

Durchfall
Wenn am Tag mehr als drei wässrige oder breiige Stühle auftreten, spricht man von Durchfall. Hilfreich sind:

  • Heilerde aus dem Reformhaus bindet Toxine im Darm
  • Birkenkohle-Tabletten „stopfen“
  • Teelöffelweise Cola
  • Salzstangen (Salz hält die Flüssigkeit im Körper)
Übelkeit/Erbrechen
Durch Erbrechen kann der Körper sich schnell von Dingen befreien, die er nicht verträgt. Das ist ein guter Selbsthilfemechanismus aber oft „verselbstständigt“ sich der Brechreiz und es ist gar nichts mehr im Magen, was entleert werden könnte.
Lindert wirkt:
  • Ingwertee (am besten aus der frischen Wurzel)
  • Pfefferminztee (während einer homöopathischen Konstitutionsbehandlung diesen aber bitte meiden!)
  • Salzstangen
Blähungen:
Blähungen entstehen meist durch Gasbildung bei der Verdauung. Dies kann durch blähende Speisen verursacht werden oder durch eine gestörte Darmflora, bzw. nicht genügend gebildeten Verdauungssäften. Hilfreich sind:
  • Langsames Essen (Die Verdauung fängt im Mund an)
  • Leichte Bewegung (z.B. ein Spaziergang)
  • Wärmflasche auf den Bauch legen
  • Fenchel-, Anis- oder Kümmeltee trinken, bzw. die jeweiligen Öle auf dem Bauch einreiben
  • Melissenöl einreiben
Sodbrennen
Sodbrennen entsteht durch einen Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Oftmals kommt es zusammen mit anderen Magenbeschwerden vor. Ein häufiges Sodbrennen sollte unbedingt behandelt werden, denn die aufsteigende Säure kann zu einer Entzündung der Speiseröhre führen.
Lindern können Sie Folgendes tun:
  • Heilerde innerlich (Reformhaus, Bioladen) in Wasser auflösen und trinken
  • Frischen Kartoffelsaft trinken (in Maßen)
Verstopfung
Oftmals ist eine Verstopfung durch einseitige Ernährung, zu wenig Bewegung oder zu wenig Flüssigkeitszufuhr „hausgemacht“ und lässt sich leicht beheben.
Bei chronischer Verstopfung empfehle ich eine konstitutionelle Behandlung.
Sollte eine Verdauungsträgheit akut auftreten helfen:
  • Viel trinken und sich bewegen
  • Ballaststoffreiche Ernährung
  • Leinsamen oder Flohsamen aus der Apotheke
Hämorrhoiden
Die Entstehung von Hämorrhoiden wird durch Bewegungsmangel, Übergewicht und Verstopfung begünstigt. Oft entstehen sie auch in der Schwangerschaft. Sie sind harmlos, können aber sehr schmerzhaft sein. Hilfreich sind:
  • Ausreichende Bewegung
  • Ballaststoffreiche Ernährung
  • Hamamelis-Zäpfchen und/oder –Salbe (pflanzlich aus der Zaubernuß)

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Urogenital-Bereich

Blasenentzündung
Die häufigste Ursache von Blasenentzündungen sind Bakterien (oft aus dem Darm), die in die Harnröhre aufsteigen. Meistens sind Frauen betroffen, da ihre Harnröhre wesentlich kürzer ist, als die von Männern. Sie sollten auf eine sorgsame Hygiene achten. Wenn Blut im Urin ist oder Rückenschmerzen auftreten, sollten Sie unbedingt eine Nierenbeteiligung ärztlich ausschließen lassen.
Unterstützend wirkt:
  • viel trinken, Füße und Nierengegend warm halten
  • Indischer Nieren- und Blasentee (Orthosiphon), 2-3 Tassen tgl.
  • Goldrutentee, 2-3 Tassen tgl.
  • Preiselbeersaft / Cranberry-Saft (auch in Pulverform erhältlich)
  • Apfelessig, 2 x tgl. 1 Glas Wasser mit 2 Eßl. Apfelessig)
Menstruationskrämpfe
Fast jede Frau kennt Menstruationsbeschwerden, die meist mit dem veränderten Hormonspiegel in dieser Zeit zusammenhängen. Versuchen Sie sich Raum für sich selbst zu schaffen und Stress zu vermeiden. Sollten Sie dauerhaft übermäßige Beschwerden haben, empfehle ich eine konstitutionelle homöopathische Therapie. Hilfreich sind im akuten Fall:
  • Wärmflasche auf den Bauch legen oder ein warmes Badnehmen,
    das entkrampft
  • Frauenmantel, Gänsefinger und Schafgarbentee bis zu 3x tgl. 1 Tasse
  • Die so genannte „Heiße 7“, dafür lösen Sie 10 Tabletten des Schüsslersalzes Nr.7 Magnesium phosphoricum D6 in warmem Wasser auf und trinken dieses schluckweise.
Scheidenentzündung
Eine Scheidenentzündung kann verschiedenste Ursachen haben. Meist handelt es sich um eingedrungene Bakterien, Viren oder Pilze. Fangen Sie gleich mit einer Behandlung an, da die Entzündung sonst zur Gebärmutter aufsteigen kann. Unterstützen Sie ihre natürliche Abwehr mit gesunder Ernährung.
A ußerdem sind hilfreich:
  • Vaginalzäpfchen mit physiologischen Bakterien (Apotheke)
  • Spülung mit Calendula Tinktur (1Eßl. auf ½ l Wasser) im Liegen
  • Milde, nicht reizende Waschlotionen verwenden
Scheidenpilz
Pilze kommen überall in unserer Umgebung vor. Ist das Immunsystem allerdings geschwächt oder der natürliche Säureschutzmantel der Vagina im PH-Wert verschoben, so können sich Candida- Pilze rasant ausbreiten. Sie sollten sich ausgewogen ernähren und Zucker meiden, da Pilze diesen zum Wachstum benötigen. Hilfreich sind:
  • Vagiflor aus der Apotheke (physiologische Bakterien)
  • Naturjoghurt einführen (mit dem Finger, einem Tampon oder einer Spritze)
  • Wahlweise den Naturjoghurt mit ein paar Tropfen Teebaumöl versetzen, das pilztötend wirkt
Prostatabeschwerden
Bei Männern über 50 Jahren kommt es oftmals zu einer gutartigen Wucherung des Prostatagewebes. Durch diese Prostatavergrößerung steigt der Druck auf die Harnröhre und verursacht oft Verzögerungen oder Beschwerden bei der Harnentleerung.
Lindern hilft:
  • Präparate aus Sägepalmenblättern (Apotheke)
  • Kürbiskerne essen

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Sonstiges

Allergien
Eine Allergie ist eine chronische Erkrankung und sollte in jedem Fall konstitutionell behandelt werden.
Unterstützend wirken:

  • Magnesiumreichen Nahrungsmittel (Reduzieren die Histaminproduktion)
    z.B. Kopfsalat, Gurke, Paprika, Pumpernickel, Johannisbeeren
  • Vitamin C - reichen Nahrungsmittel (binden überschüssiges Histamin)
    z.B. Zitrusfrüchte, Kiwi, Paprika
  • Evtl. eine „Darmsanierung“ mit Probiotica machen (Apotheke)
Schmerzen
Generell dürfen während meiner homöopathischen Therapie kurzzeitig Schmerzmittel wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen eingenommen werden. Sie stören die homöopathische Behandlung nicht.
Es sollte jedoch klar sein, dass diese keine Dauerlösung sind und nach der Ursache geschaut werden muss. Manche Schmerzmittel belasten die Leber und die Nieren sehr, daher ist es hilfreich, viel zu trinken.
  • Weidenrindentee enthält natürlicherweise Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin
Nagelbettentzündung
Das Nagelbett ist sehr empfindlich. Vorsicht vor Verletzung bei der Maniküre.
Hilfreich ist:
  • Honig dünn auf die Entzündung auftragen und trocknen lassen
  • Retterspitz-Salbe aus der Apotheke (pflanzlich)
  • Silicea-Salbe
Neurodermitis
Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung und sollte in jedem Fall konstitutionell behandelt werden. Pflegend und beruhigend für die Haut sind:
  • Mandelcreme
  • Nachtkerzenöl- Präperate innerlich


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